Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg

Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg war die erste deutsche Universität, die nach dem Erwachen anno 2022 Alchemie auf den Lehrplan setzte, und 2024 einen Studiengang in hermetischer Magie einführte. Sie ist auch in den 2070ern noch ein wichtiger Standort der magischen und vor allem auch alchemistischen Forschung, und wird als solcher finanziell enorm von der AG Chemie gefördert. Nicht zuletzt deshalb meinen allerdings viele Akademiker inzwischen, sie sei zu einer “technokratischen Kon-Uni” verkommen, und die wirklich innovativen Ansätze fände man eher an Orten wie Erfurt mit seiner Neuen Universität.

Weiterhin wurde auch die Dr. Faustus Gesellschaft hier als arkan-schlagende Studentenverbindung «Arcana Heidelbergensis in spiritu Fausti» gegründet, und besitzt heute enorm viel Macht und Einfluss im Heidelberger Unibetrieb und darüber hinaus.

Die Gebäude der magischen Fakultät sowie der Universitätsbibliothek weisen in Folge der über lange Jahre dort intensiv betriebenen magischen Forschung eine signifikante Hintergrundstrahlung auf, und stellen auf Lehre und Forschung ausgerichtete Domänen hermetischer Zauberei dar. Die Bedürfnisse der Magie-Studenten und -Dozenten haben außerdem dazu geführt, dass die Altstadt Heidelbergs die vielleicht größte Konzentration von Taliskrämerläden westlich von Prag aufzuweisen hat.

Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg

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